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Semantische Partitionierung unter SAP Netweaver 7.3

Vor SAP Netweaver 7.3 beschränkten sich die Partitionierungsmöglichkeiten eines Infocubes und DSOs im wesentlichen darauf, die Partitionierungen auf Basis einer vorgegebenen und somit beschränkten Menge an Infoobjekten durchzuführen oder die Aufteilung in gleichartige Cubes und DSOs selbst vorzunehmen und durch individuelle DTPs dafür zu sorgen, dass die Daten der jeweiligen Zeitscheibe und Organisationseinheit in die dafür vorgesehenen Datenstrukturen geladen werden.

Die semantische Partitionierung in SAP Netweaver 7.3 zielt darauf ab, das oben beschriebene Verfahren zu vereinfachen und die daraus resultierenden Performanceverbesserungen im Reporting nutzbar zu machen.
Top down wird dabei auf der obersten Ebene die semantische Schicht modelliert sowie die Partitionierungskriterien definiert. Im Gegensatz zur Partitionierung vor SAP Netweaver 7.3 stehen hierbei sämtliche Infoobjekte des semantischen Layers als Partitionierungskriterien zur Verfügung. Im Rahmen der Aktivierung des Layers werden die aus der Modellierung resultierenden Infocubes  automatisiert erstellt.

Analog können für den semantischen Layer Tranformationen und DTPs modelliert und automatisiert für alle Partitionen generiert werden. Ebenso unterstützen Wizzards bei der Erstellung der zugehörigen Prozessketten.

Nach der Beladung der Cubes können die Auswertungsqueries wahlweise auf den generierten Cubes oder dem semantischen Layer aufgesetzt werden.

Weitere Infos finden Sie hier.

 

Bernd Keppel

ABRACON GmbH

Ihr Ansprechpartner

ist seit der Firmengründung Geschäftsführer der ABRACON GmbH. Er ist verantwortlich für die strategische Entwicklung des Unternehmens sowie die übergreifende Kundenbetreuung und Akquisition von Großkunden. Er ist seit mehr als 25 Jahren in Kundenprojekten im Schwerpunktberatungsbereich Business Intelligence als direkter Kundenansprechpartner und Projektleiter tätig.

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