Rahmenbedingungen

Unter dem ‘Begriff Business Intelligence‘ versteht man im Allgemeinen den integrierten, unternehmensspezifischen, IT-basierten Gesamtansatz zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung. BI Initiativen sind gemäß dieser Festlegung für jedes Unternehmen individuell aber unternehmensübergreifend auszurichten. In einem umfassenden Konzept sind dabei alle BI Aktivitäten zu zentralisieren und zu standardisieren, um allgemeingültige Vorgaben zu schaffen und kontraproduktive „Schatten-BI“ Ansätze zu eliminieren. Primäre Zielsetzung ist es letztlich, eine zentrale und qualitativ hochwertige Informationsbasis zur Unterstützung jeglicher betrieblicher Entscheidung zu etablieren

BI Systeme zeichnen sich dabei durch besondere Eigenschaften aus:

Komplex

Umfangreiche und integrierte BI Suiten bestehen aus vielfältigen Systemkomponenten (Data Warehouse, ETL, Reporting und Planungsfrontends, Portalen).

Dynamisch

Systemseitige und prozessuale Veränderungen von BI Lösungen sind notwendig und gewünscht. Stagnation ist vielmehr ein Indikator für die Nichtnutzung der eingesetzten Systeme.

Individuell

Fachliche Prozesse sowie Branchen sind höchst heterogen. Berichtsgepflogenheiten und Anmutungswünsche sind ebenso vielfältig. Damit ist kein Standard definierbar. Verfügbare BI Systeme sind aus diesem Grund im Allgemeinen Generatoren.

Ungewiss

BI Systeme unterliegen im hohen Maße Anforderungsänderungen im betriebswirtschaftlichen Umfeld des Unternehmens. Damit sind neue Anforderungen an dezidierte Auswertungen jederzeit und unkalkulierbar möglich.

Vernetzt

BI Systeme stehen immer im Verbund zu anderen Systemen wie den angeschlossenen Quellsystemen und weiterführenden Zielsystemen. Sind damit von deren Struktur und Veränderung hochgradig abhängig. Änderungen an diesen Systemen erfordern Anpassungen innerhalb des BI Systems. Zudem sind BI Systeme im Kontext der betriebswirtschaftlichen Nutzung zu betrachten.

Problemkategorien

Allgemein empirisch belegt und durch unsere eigene langjährige Projekterfahrung bestätigt, gibt es besondere Themen, Risiken und Fehler die immer wieder dazu führen, dass ganze BI Initiativen und einzelne BI Projekte scheitern. Wesentliche Gründe für die Erfolglosigkeit von BI Projekten lassen sich dabei einerseits in technologischen Bereichen feststellen. Gravierender und weitreichender sind darüber hinaus aber die möglichen konzeptionellen und organisatorischen Fehler.

ABRACON unterstützt Sie bei der Vermeidung dieser Fehler im Rahmen Ihrer BI Initiativen durch die strukturierte Erarbeitung einer langfristigen BI Strategie in allen in diesem Kontext relevanten Aspekten, sowie durch Empfehlung einer für Ihr Unternehmen passenden BI Organisationsstruktur und eines adäquaten Betriebsmodells.

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